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Begleitende Krebstherapie

Krebserkrankungen nehmen zu. Über 300.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an Krebs.

Schulmedizinische Therapien dürfen kritisch hinterfragt werden, da sie äußerst belastend für den Körper und das Immunsystem sind. Durch klinische onkologische Behandlungen gelingt es in gerade einmal der Hälfte der Krankheitsfälle alle Krebszellen zu beseitigen. Operationen bergen oft hohe Risiken. Chemotherapien oder Bestrahlungen belasten oder zerstören das Immunsystem.

Ein belastetes oder gänzlich ausgeschaltetes Immunsystem wird in seiner Fähigkeit gehindert, Krankheitserreger und Krebszellen zu eliminieren. Neusten Erkenntnissen zufolge greift eine Chemotherapie gesunde Körperzellen an und bewirkt, dass diese das Protein WNT16B bilden. Dieses Protein wird von Krebszellen in der Umgebung aufgenommen und veranlasst wiederum diese, „zu wachsen und auf andere Zellen überzugreifen, vor allem aber macht es sie unempfindlich gegen eine erneute Therapie“, so Peter Nelson vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstitut in Seattle. Er ist Koautor der Studie, die dieses Phänomen ans Licht brachte. Nature Magazine brachte einen Bericht über die Studie. Dieses Protein erklärt, warum Krebstumoren nach einer Chemotherapie aggressiver wachsen. Im Wesentlichen verwandelt die Chemotherapie gesunde Zellen in WNT16B-Fabriken, die wie am Fließband diesen »Aktivator« ausstoßen, der das Krebswachstum beschleunigt.

Die Krebsbehandlung

Wer Krebs langfristig erfolgreich besiegen will, muss möglichst früh die Ursache finden und behandeln. Dies können auch psychische Entwicklungen sein. Da Krebs den gesamten Organismus einschließlich der Psyche betrifft, ist eine ganzheitliche Behandlung vorzuziehen.

Begleitende Therapie bedeutet, dass Sie eine naturheilkundliche Behandlung auch parallel zu einer schulmedizinischen Therapie durchführen. Eine reine naturheilkundliche Behandlung ist ebenfalls möglich. Selbst, wenn Sie ausschließlich auf die konventionelle Therapie setzen möchten, kann Ihnen die begleitende naturheilkundliche Behandlung helfen, die Nebenwirkungen der Chemo- oder Strahlentherapie besser zu verkraften. Übelkeit, Schwäche usw. werden reduziert oder bleiben ganz aus, die körpereigene Abwehr wird schneller regeneriert.

Die Naturheilkunde bietet umfangreiche und wirksame Therapieansätze. Für jeden Patienten wird in meiner Praxis eine individuelle und für jeden Fall einzigartige Therapie zusammengestellt. Eine sehr ausführliche Beratung beim Erstgespräch gehört zum Standard jeder Behandlung. Für den Patienten darf keine Frage offen bleiben.

Naturheilkundliche Ansätze:

Mit Homöopathie, biologischer Medizin, Phytotherapie, orthomolekulare Medizin, Vitamin-C-Hochdosistherpie, Vitamin B17 und Misteltherapien stehen in der Praxis erprobte Behandlungsalternativen zur Auswahl. Einzig die klassische Homöopathie ist in der Lage, systemische Prozesse in der Behandlung zu berücksichtigen. Finden sich bei den Vorfahren und in der Familie des Patienten weitere Krebsfälle, gibt es belastende Ereignisse, welche nicht verarbeitet werden konnten, wie durfte sich der Patient in der Kindheit entwickeln? – All diese Informationen fließen in eine konstitutionelle Behandlung ein.

Eine optimierte Ernährung, welche eine bestmögliche Versorgung des Organismus mit lebenswichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Antioxidantien gewährleistet, sollte immer in das Behandlungskonzept integriert werden.

Eine begleitende naturheilkundliche Krebstherapie kann sich positiv auswirken auf Heilungschancen, Rückfälle, Nebenwirkungen der klinischen Behandlung, Ihre Psyche und Ihre Lebensqualität.

Jeder Mensch ist mit seiner Erkrankung individuell. Daher gibt es keine Schemata für eine Behandlung. Gerne erarbeite ich mit Ihnen Ihr persönliches Therapiekonzept.

Prävention ist immer die beste Alternative. Zu jedem Zeitpunkt im Leben lassen sich Maßnahmen ergreifen, welche sich positiv auf den Erhalt oder die Förderung der Gesundheit auswirken. Aus homöopathischer Sichtweise kann der Mensch durch äußere Einflüsse in verschiedene Miasmen wechseln. Die Miasmenlehere dient in der Homöopathie zur Erklärung der Ursache chronischer Krankheiten. Jeder Mensch lässt sich in ein Miasma einordnen. Dies entspricht seinem aktuellen Zustand. Der Mensch kann in den Miasmen wechseln.

In der Homöopathie gibt es auch das Krebsmiasma. In diesen Zustand kann der Organismus durch verschiedene Einflüsse verschoben werden. So können psychische Belastungen, unterdrückte Erkrankungen oder die Weitergabe über Generationen den Menschen in das Krebsmiasma bringen.

Eine konstitutionelle homöopathische Behandlung ist in der Lage, den Menschen aus dem Erworbenen ungünstigen in ein unkritischeres Miasma zu bringen.

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Nach BGB § 203 und § 353 unterliegt der Heilpraktiker der Schweigepflicht
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Vortragsreihe „Behandlungskonzepte“
Lernschwächen, Aufmerksamkeitsstörungen, Konzentrationsschwächen, Rechen-, Rechtschreib- und Leseschwächen, oder Prüfungsängsten bei Kindern und Jugendlichen. Die Anforderungen aus Gesellschaft, Schule und Studium an Kinder und Jugendliche nehmen stetig zu. Um diese Anforderungen erfolgreich bewältigen zu können, ist es notwendig, dass der Organismus auf seine Potentiale frei zugreifen kann. Die Ursachen für Lernstörungen sind vielfältig. Im Vortrag erfahren Sie, welche Einflüsse systemisch, aus dem Organismus und aus der Umwelt zu einer Schwächung der Potentiale und damit zu vermindertem Lernerfolg und/oder zu Lese-, Rechen- und Rechtschreibschwächen führen. Sie erfahren, wie Behandlungskonzepte dazu in einer modernen, ganzheitlich arbeitenden Naturheilpraxis aussehen. Auf klinische und traditionelle Laborverfahren wird ebenfalls eingegangen.
Im Anschluss bleibt Raum zur Diskussion und für Ihre Fragen.